0

International Give-Away: The Midnight Library

20200815_153016

This week Matt Haig’s new novel came out, and what can I say: I am making some extra time to read this weekend! I have already started and the story draws you in like no other. And such a gorgeous cover, don’t you think?

Here is one of my favorite parts up until now:

‘Go confidently in the direction of your dreams,’ Thoreau had said. ‘Live the life you’ve imagined.’ Thoreau had been her favourite philosopher to study. But who seriously goes confidently in the direction of their dreams? Well, apart from Thoreau. He’d gone and lived in the woods, with no contact from the outside world, to just sit there and write and chop wood and fish. But life was probably simpler two centuries ago in Concord, Massachusetts, than modern life in Bedford, Bedfordshire. Or maybe it wasn’t. Maybe she was just really crap at it. At life.“ -Matt Haig, Midnight Library

To share the joy of reading, I have decided to give away a brand new copy of the novel, so  ➡️ here’s how to enter the international give-away:

1. ❤ LIKE this post
2. Leave the TITLE of your favorite book of 2020 in the COMMENT section (here or with the instagram post)
3. Make sure that you FOLLOW me (and stay ❤ — I would love that) 😊

Good luck! 🍀

Terms & Conditions:

The contest’s duration is August 15 – August 19, 2020. Entries close at midnight (CET) on August 19, for all comments here or on @mis_libros_abiertos.
Prize (1 paperback) will be sent by mail. Participants from any country are eligible. Void where prohibited. The lucky winner will be selected at random using a random number generator and will be informed by email or direct message on August 20, 2020.

0

My name is Kitty

20180309_141016„My name is Kitty.“ Das war, soweit ich mich erinnern kann, einer der ersten englischen Sätze, die ich in der Schule lernte. Damals, in den 80ern, als es im Englischunterricht noch angängig war, den Schülern englische Vornamen zu verpassen, damit sie mit ihrer „englischen Identität“ hoffentlich einen besseren Zugang zur Fremdsprache finden. Ich durchlebte also als Kitty quasi die ersten Vorläufer des total immersion Prinzips. Nun ja. Lustig war es allemal, aber ob meine Sprachkenntnisse wirklich von diesem mir damals seltsam erscheinenden Katzennamen profitierten? Ich kann es nicht genau sagen, jedoch mit meiner damaligen besten Freundin Nancy (im wahren Leben übrigens Vanessa) sorgen unsere Erinnerungen daran bis heute für den ein oder anderen Schmunzler.

Ich bin’s, Kitty. Aus dem Leben einer Katze (ISBN 978-3-407-82357-1) von Mirjam Pressler sprach mich nun letzte Woche beim Stöbern auf der Internetseite des Beltz Verlages gleich mehrfach an: Kitty fiel mir mit ihrem starken Cover ins Auge und der Klappentext verführte mich zur Leseprobe. Diese wiederum lenkte mich danach fast schnurstracks in die nächste Buchhandlung. Ich wollte sofort weiterlesen. Empfohlen ist Presslers neuestes Werk für Kinder ab 10 Jahren aber es eignet sich ganz besonders auch für ältere Katzenliebhaber, sowie generell für Eltern.

Katzenbabys

soll man küssen,

damit sie sich nicht

fürchten müssen.

Ein lieber Kuss

zur rechten Zeit

spart Kätzchen

Ängste und viel Leid.

Mirjam Pressler, Ich bin’s, Kitty

„Kitty mit Ypsilon“, die kleine rotgetigerte Katze hat nach einer dramatischen Rettung aus einem Teich ein wunderbar gemütliches 2. Leben mit Emma, einer lebensklugen pensionierten Lehrerin begonnen, bei der sie allerhand lernt. Als ihre Menschenmama jedoch nach einem Schlaganfall zum Pflegefall wird, muss Kitty lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, und ohne menschliches Zutun bei den Strassenkatzen an der alten Bäckerei zurechtzukommen. Sie durchlebt so manches Abenteuer, findet neue Freunde und entdeckt nach und nach was Glück, Solidarität und Liebe bedeuten. Was der Kater Bruno damit zu tun hat? Und was das Allerwichtigste im Leben einer Katze ist? Bleibt Kitty eine Streunerin oder findet sie ein neues Zuhause bei Menschen? All das verrät uns die renommierte Autorin auf 200 lebendig erzählten Seiten, welche von Rotraut Susanne Berner verspielt leichtfüssig illustriert wurden.

Pressler gelingt auch mit diesem Buch wieder ein brillianter Beitrag zur Kinder -und Jugendbuchszene. Äusserst klug verpackt kommen die Lebensweisheiten daher und strukturieren die anmutig erzählte Coming-of-Age Geschichte der kleinen Katze. Elegant und tiefsinnig werden die großen Themen des Lebens (u.a. Liebe, Tod, Freundschaft, Solidarität, Mut) auf spielerische Art verwoben. Das Werk ist wirklich wunderschön zu lesen, vor allem – wie ich finde – auch wegen der tollen Erzählperspektive! Überraschenderweise wird auch ein hochaktuelles Thema aufgegriffen und durch die Tradition des Geschichtenerzählens in Kontext gesetzt: Bei den Strassenkatzen macht sich Unmut über zugewanderte Katzen breit. Durch die Erfahrung von Güte und Nächstenliebe, die uns als Menschen schliesslich ausmachen, zeichnet sich eine Lösung ab. Großartig gemacht. Chapeau! Wer hätte gedacht, dass Katzen so eindrucksvolle Geschichtenerzähler sind?

‚Habt ein bisschen Geduld‘, sagte Bruno. ‚Sie werden sich an euch gewöhnen. So ist es immer, Veränderungen beunruhigen und machen Angst. Vor allem den Furchtsamen, den weniger Geschickten, um nicht zu sagen, den Dummen machen sie am meisten Angst. Und vor lauter Angst werden sie böse und aggressiv. Aber irgendwann kapieren sie dann doch, dass wir alle Katzen sind, die Einheimischen und die Dazugekommenen. Sie werden euch vielleicht nicht lieben, aber akzeptieren. Und sie werden verstehen, dass in unserem Land die Mäuse für alle reichen. Keiner muss verhungern.

Mirjam Pressler, Ich bin’s, Kitty

Jeder Mensch ab 10 Jahren sollte Kitty kennenlernen, denn die Lektüre ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch ungemein lehrreich und tiefgründig. Eine außergewöhnlich hinreissende Geschichte über das Erwachsenwerden: Weise, herzlich und unglaublich wertvoll. Selten hält man so ein hochaktuelles und doch beachtlich zeitloses Buch in solch einer wohltuenden Kombination in den Händen. Es wird sicher eines jener Bücher sein, die wir, ihr und auch eure Kinder mehrmals aus dem Regal nehmen und mit Freude lesen und zitieren werden. Grandios!

0

Frühling

20180218_221542

Es sieht zwar noch nicht danach aus, und es fühlt sich wirklich noch gar nicht danach an, aber der sehnsüchtig erwartete Frühling ist nicht mehr weit. Somit steht auch die Projektplanung für die Osterzeit auf dem Programm und deswegen möchte ich euch heute ein Buch empfehlen, welches euch mit einer Vielzahl an Ideen für die Arbeit mit Kindern in dieser schönen Jahreszeit inspiriert.

Wenn die Vögel wieder singen: Kita-Ideen für Frühling, Ostern und Muttertag (ISBN 978-3-8346-3613-3) von Aline Kurt ist 2017 beim Verlag an der Ruhr erschienen und ist mir im Januar zufällig beim Stöbern in die Hände gefallen. Es bietet tolle Anleitungen für den Kita-Bereich, aber viele Beschäftigungsvorschläge eignen sich auch uneingeschränkt für zu Hause. Sehr übersichtlich und leserfreundlich ist der Inhalt in sechs Kapitel strukturiert: Basteln, Essen und Trinken, Zuhören, Singen, Spielen und Experimentieren, sowie Feiern.

Was ich nun wirklich ganz besonders an dem Buch mag: Fast alle vorgestellten Ideen der sechs Kapitel lassen sich ohne viel Aufwand und Vorbereitung quasi sofort einsetzen. Spontantanverliebt hab ich mich zudem im Kapitel Spielen und Experimentieren in den Frühlingsblumenball (erfordert etwas Vorbereitung) und im Abschnitt Feiern in das wahnsinnig süsse Mama-Papa-Fest, welches verschiedene Bastel- und Backideen aus Kurts Angebot zusammenfast (u.a. die leckere Gänseblümchenlimonade!) und den Eltern dann präsentiert (da benötigt es ca. 2 Wochen Vorbereitungszeit mit einer Kita-Gruppe).

Aline Kurts Buch ist ein beeindruckender Fundus und Quell der Inspiration für grossartige Frühlingserlebnisse mit kleinen Menschen und bietet auf 95 Seiten sorgfältig ausgewählte Beschäftigungsideen optisch sehr ansprechend und liebevoll aufbereitet an. Sehr empfehlenswert!

 

Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

Henry David Thoreau

1

Nie mehr blind vor Wut

20180218_135424Wir alle kennen die Situation: Wie aus dem Nichts verwandelt sich das kleine Zweieinhalbjährige, welches gerade noch handzahm war, in ein wütendes und tobend-zorniges Schreidrachenwesen und man kommt einfach nicht mehr zu ihm oder ihr durch, um zu beruhigen. Die Klassiker, also das schreiend-zeternd zu Boden werfen im Supermarkt oder das Einläuten des Weltuntergangs, weil die Mütze morgens beim Anziehen nicht die „richtige“ Farbe oder Passform hat, sind uns allen natürlich auch all zu gut bekannt. Ich nehme an, dass bei euch nun auch eine Vielzahl an Kopffilmen abläuft, die euch durch die letzten Wutausbrüche eures Nachwuchses noch immer den Schweiss auf die Stirn treiben. Nerven behalten, Ruhe bewahren. Manchmal gar nicht so einfach. Stimmt’s?

Allen Erwachsenen, die sich mit ruhig bleiben in solchen Situationen, oder aber auch mit einem kindgerechten Umgang mit Wut schwer tun, möchte ich heute ein überaus interessantes Buch empfehlen, welches hervorragend zeigt, wie man mit minimalem Aufwand und kleinen Tricks den Wutanfällen gut Herr werden kann.

Weg mit der Wut! 101 Spiele zur Konflikt- und Gefühlsbewältigung von Petra Bartoli y Eckert und Ellen Tsalos-Fürter ist bereits 2011 (2017 im Nachdruck) beim Verlag an der Ruhr erschienen, und eignet sich für die Gefühlsbewältigungsarbeit mit Kindern zwischen 3 und 6 Jahren.

Der große Vorteil dieses Buches ist die allumfassende Klarheit und Struktur, die beide Autorinnen für den Inhalt gewählt haben. Sehr leserfreundlich wird der Inhalt in drei große Gruppen unterteilt, die jeweils auch in sich sehr übersichtlich strukturiert sind. Dadurch gestaltet sich das Arbeiten mit diesem Werk nicht nur für Erzieher, sondern auch für Eltern, die ihrem Nachwuchs beim Kennenlernen und Lenken dieses starken Gefühls eine Stütze sein wollen, sehr angenehm:

1. Wut erkennen und zeigen

Es ist unglaublich wichtig für Erwachsene, sich wiederholt zu vergegenwärtigen, daß Kleinkinder von Gefühlen übermannt werden, die sie noch nicht begreifen, geschweige denn benennen oder kontrollieren können. Von der großen Anzahl der beschriebenen Spiele stechen für mich drei besonders empfehlenswerte heraus: Wutmaske, Donnerwetter und Wutkärtchen.

2. Wut angemessen ausdrücken

Wenn man mit Kleinkindern arbeitet, werden einige Tricks wie das Kissenboxen zwar bekannt sein, aber Wuttauziehen und vor allem Zeitungsflechten würde ich als Abwechslung empfehlen. Beide funktionieren prima!

3. Wut abbauen

Auch in diesem Abschnitt finden sich hervorragende Anregungen, allem voran solltet ihr hier mal Wut-Zwerge einfangen und Wuthöhle ausprobieren. Beide Spiele sind sehr wirkungsvoll!

In den drei Kapiteln wird den Kindern spielerisch effektiv vermittelt, dass es okay ist wütend zu sein, und Wut nicht unterdrückt werden muss. Sie lernen, Wut von anderen Gefühlen wie z. B. Angst zu unterscheiden, wie man dieses starke Gefühl kontrollieren kann, und vor allem aber auch gewaltfrei und zeitnah wieder loswird.

Viele der Wut-weg-Tricks eignen sich uneingeschränkt für den Hausgebrauch, da sie schon mit nur einem Kind spielbar sind, wobei es jedoch auch zahlreiche Vorschläge für Kleingruppen (ab 2, 4, oder 6 Kindern) im Kindergarten gibt. Die detaillierten Anleitungen und weiterführenden Tipps sowie Varianten der Spiele bieten viel Flexibilität und machen Lust auf mehr.

Am Ende des Buches findet sich eine Liste mit Medientipps und weiterführenden Internetadressen (Stand 2011)  für alle, die noch tiefer in die Thematik einsteigen möchten. Das ansprechende Titelbildmotiv sowie die Illustrationen wurden von Petra Lefin gestaltet.

Ich wünsche euch allen einen guten, sonnigen Start in die Woche, und hoffe, dass ihr bei der nächsten Begegnung mit dem Wüterich eures Kindes eine starke Stütze für euren Nachwuchs sein könnt.

 

 

0

My take on My take on me

20180121_141246Kalt und Sonnenschein. Jetzt fehlt nur noch der Schnee. Bei uns hat es, im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, leider nicht geschneit. Aber auch ohne weiße Pracht ließ es sich hervorragend mit einem guten Buch den Sonntagnachmittag versüßen. Mit lecker selbstgebackener Mango-Kokos-Kugel in Limetten-Cream Cheese Frosting und eben solch ansehnlichem Lesestoff war der Tag gerettet.

Zuerst möchte ich mich nochmal bei allen Mamas und Papas, die bei der Feuerwehrmannverlosung mitgemacht haben, bedanken, und darum bitten, nochmals euren E-Mail Posteingang zu checken, da sich ein Gewinner bisher leider noch nicht zurückgemeldet hat. Falls sich der zweite Gewinner bis zum 29.1.2018 nicht bei mir melden sollte, verlischt der Gewinnanspruch und das Buch geht erneut in die Verlosung für alle anderen, die am Gewinnspiel teilgenommen hatten.

Lesestoffmässig gibt es heute für alle Mamas und Papas einen trip down nostalgia lane. Es geht zurück in die 80er, mit zerissenen Jeans, Lederbändchen und Synthie-Pop. Das waren noch Zeiten, als alle Mädels sehnsüchtig vorm Fernseher auf die Formel Eins gewartet haben, um Morten Harket von a-ha entgegenzuschmachten. Oder sehnsüchtig auf den Donnerstag jeder Woche, um mit einer neuen Ausgabe der Bravo mit news und vor allem Postern und Stickern der Lieblingsband versorgt zu werden. Ja, ich gehörte auch dazu, was soll ich sagen? Und deswegen habe ich mich an Weihnachten über ein ganz besonderes Geschenk unterm Baum gefreut: My take on me, Morten Harkets Biographie.

In 30 Kapiteln erzählt der Sänger von seiner beschützten, musikalischen und naturverbundenen Jugend in Norwegen, der Entdeckung verschiedener Musikrichtungen, interessanterweise seiner Abneigung gegenüber Lehrern (die sogar ich im Übrigen vollumfänglich nachvollziehen kann!), und wie er schließlich auf seine Bandkollegen traf. Er vermittelt einen Eindruck von den Schwierigkeiten als norwegische Band im London der 80er Jahre Fuß zu fassen und sich von all den anderen Bands und ihren Demotapes abzusetzen, von den Rückschlägen und versifften Wohnungen für die man kaum die Miete aufbringen konnte, als auch über Begegnungen die für den Durchbruch zu guter Letzt wichtig waren.

Als Leser erfährt man so einiges über die Entstehung verschiedener Hits der Band, allem voran natürlich Take on Me, Hunting High and Low und Stay on These Roads, sowie welche Meilensteine für die Band jeweils mit der Veröffentlichung einhergingen. Sehr interessant fand ich auch die Kapitel über das Verhältnis von Morten zur Presse, über a-has anfänglichen Erfolg in Amerika und die damals notwendige Entscheidung zwischen den Märkten Europa/Asien und USA (ist ja heute in unserer vernetzten Welt irgendwie unvorstellbar!), sowie die Erzählungen über die unterschiedlichen Reaktionen der Fans in verschiedenen Ländern. Was stellt es mit einem Künstler an, wenn er permanent von kreischenden Teenies verfolgt wird? Wie schwierig ist es für Vollblutmusiker, in Interviews nicht als Künstler sondern als teen sensation wahrgenommen zu werden? Wo schöpft man neue Kraft und findet Ruhe?

All das und vieles mehr verrät Morten in seiner wirklich lesenswerten Biographie. Seite um Seite lässt er uns auf charmante Weise an seinem Leben bis Mitte der 90er Jahre mit Höhen und Tiefen teilhaben. Erfrischender Stil, wenn auch teilweise leicht redundant, aber das sei an dieser Stelle ob des Brückenschlagens für die Leser verziehen. 256 Seiten liefern einen angenehmen Lesenachmittag mit spannenden Details, einigen Lachern und herrlichem Bildmaterial aus Mortens Familienalbum, zum Beispiel eindrucksvolle Bilder aus Kindertagen, seiner Jugend (mit langen Haaren!) und Backstagebilder von diversen Touren. Am Schönsten finde ich jedoch Mortens Tintenzeichnung einer Welt aus Orchideen My little orchid-world (1985). Wunderbar!

Summa summarum ein ausgezeichnetes Buch, welches den Leser auf eine Zeitreise in die Musikwelt der 80er und 90er Jahre mitnimmt. Von Kapitel zu Kapitel merkt man regelrecht, wie neben dem Sänger doch eher die Person Morten Harket in den Vordergrund rückt, und das bleibt auch nach dem Beenden des Buches in angenehmer Erinnerung. Ebenso wirft die Biographie einen interessanten Blick hinter die Kulissen des Anfangserfolgs einer der besten Bands dieser Zeit sowie auf die Machenschaften des Musikgeschäfts seinerzeit. My take on me (ISBN 978-3-8419-0424-9) ist 2016 im Edel Books Verlag erschienen und nicht nur für Fans sehr empfehlenswert.

Die großartige Umschlagillustration wurde 1985 von Rhino Entertainment Company (Warner Music Group Company) erstellt und passt hervorragend zu einem Buch welches durchaus auch den Titel Living a Boy’s Adventure Tale haben könnte.

Happy Tuesday!